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TUI: Hohe Dividendenrendite, niedriger Kurs PDF Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 20. M├Ąrz 2019 um 12:24 Uhr


TUI: Hohe Dividendenrendite, niedriger Kurs - Aktientrends24 informiert


Frankfurt am Main (pts/15.03.2019/09:00) TUI hat mit den Zahlen f├╝r das erste Quartal entt├Ąuscht und fr├╝hzeitig die Ziele f├╝r das laufende Gesch├Ąftsjahr zur├╝ckgeschraubt. Diverse Probleme belasten das Unternehmen. Der eingebrochene Aktienkurs bringt die Unternehmenslenker jedoch in Kauflaune f├╝r die eigenen Aktien.

Der Reisekonzern TUI ist im ersten Quartal (Oktober - Dezember) deutlich in die roten Zahlen gerutscht. Der einen operativen Verlust vor Steuern und Abschreibungen schnellte von 36,7 Millionen im Vorjahr auf nun 83,6 Millionen Euro in die H├Âhe und ├╝bertraf sogar noch die Erwartungen der Analysten, welche mit 76 Millionen gerechnet hatten. Der Umsatz stieg hingegen um 4,4 % auf 3,7 Milliarden Euro. Dies lag nicht an der Insolvenz der Fluglinie Germania. Hingegen f├╝hrten die hohen Temperaturen im Sommer dazu, dass weniger Leute in den Urlaub geflogen sind. Auch wurden die margenstarken Ziele wie beispielsweise Spanien weniger besucht da es eine Verschiebung hin zu g├╝nstigeren Reisezielen wie der T├╝rkei oder Nordafrika gegeben hat. Probleme bereitet auch die Schw├Ąche der britischen W├Ąhrung. England ist einer der wichtigsten M├Ąrkte f├╝r TUI.

Die einstige Prognose kassierte das Unternehmen bereits vor der Bekanntgabe der Zahlen. TUI rechnet nun nur noch mit einem bereinigten EBITA von 1,18 Milliarden Euro, was Anstelle des bisher geguideten eines Wachstums von 10 % keine Steigerung zum Vorjahr darstellt. Das passt zur Aussage des Unternehmens, dass die Buchungen bei unver├Ąnderten Durchschnittspreisen dieses Jahr auf Vorjahresniveau liegen.

Der Aktienkurs fiel in den n├Ąchsten Handelstagen um circa 30 % von 14 auf 9 Euro. Das nun verminderte Kursniveau l├Ąsst die Aktie zu eine Dividendentitel werden. Bei 72 Cent Aussch├╝ttung betr├Ągt die Dividendenrendite derzeit 8 %. Die Unternehmenslenker von TUI schauen optimistisch in die Zukunft. So kaufte der Aufsichtsratsvorsitzende und noch Daimler-CEO Dieter Zetsche Aktien f├╝r etwa eine Million Euro. Noch besser sieht TUI Chef Fritz Joussen die Unternehmenschancen, schlie├člich investierte er sogar zwei Million Euro in Aktien des eigenen Unternehmens.

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(Ende)
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Medienkompetenz bremst Fake News aus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 20. M├Ąrz 2019 um 12:20 Uhr

Medienkompetenz bremst Fake News aus

Bereits schnelles Googlen vor allzu unbedachtem Weiterteilen w├╝rde laut Forschern helfen

Hei├če Infos: Ungepr├╝ftes Teilen ist brandgef├Ąhrlich (Foto: ColiN00B/pixabay.com)

Hei├če Infos: Ungepr├╝ftes Teilen ist brandgef├Ąhrlich (Foto: ColiN00B/pixabay.com)

Athens (pte/13.03.2019/06:10) Fake News und andere Fehlinformationen verbreiten sich in sozialen Medien oft rasend schnell. Ob Nutzer solchen Informationsm├╝ll einfach weiterverbreiten, hat aber wenig mit Alter, Geschlecht oder Gesellschaftsschicht zu tun. So lautet zumindest das Ergebnis einer Studie der Ohio University http://ohio.edu . Die wesentlichen Faktoren sind demnach Medien- und Informationskompetenz - beginnend damit, einfach mal kurz zu googlen. Doch das machen nur die Wenigsten.

Bitte Fakten checken

"Fake News und Fehlinformation k├Ânnte man zurecht als die gr├Â├čten Probleme unserer Zeit bezeichnen", meint Studienautor Laeeq Khan. Doch bisherige Studien w├╝rden meist nicht auf die wichtige Rolle Einzelner im Kampf gegen die Ausbreitung von Fehlinformation eingehen. Um eben diese genauer unter die Lupe zu nehmen, hat er die aktuelle Studie mit 396 Teilnehmern in Indonesien durchgef├╝hrt. Dabei wurde unter anderem abgefragt, wie die Probanden ihre Internetkenntnisse einsch├Ątzen, wie zuverl├Ąssig sie Quellen finden und wie oft sie Informationen ohne Faktencheck teilen.

Das Ergebnis: Demografische und soziale Faktoren haben keine gro├če Auswirkung darauf, ob jemand Falschinformationen als solche erkennt oder eben nicht. Wichtig ist, ob Nutzer wissen, wie sie Fakten ├╝berpr├╝fen. "Es hat sich gezeigt, dass Informations-P├╝fkompetenzen, wie eine neue Info googlen und nicht gleich weiterteilen, vorteilhaft sein k├Ânnten, um die Ausbreitung von Fehlinformation einzud├Ąmmen", sagt Khan. Menschen mit geringer Bildung, einem geringem Einkommen und wenig Interneterfahrung k├Ânnten laut der Studie besonders davon profitieren, gr├Â├čere Informationskompetenz zu erlernen.

Gesunde Skepsis gefragt

Ein weiterer wichtiger Faktor ist, wie sehr Personen Informationen vertrauen. Wer die Glaubw├╝rdigkeit von Infos grunds├Ątzlich hoch einsch├Ątzt, teilt diese der Untersuchung zufolge auch eher ungepr├╝ft weiter. "Online-Nutzer brauchen eine Einstellung der gesunden Skepsis gegen├╝ber jeglicher Information, die sie bekommen", betont Khan. Wenn mehr Nutzer die Einstellung h├Ątten, dass Informationen auch ├╝berpr├╝ft geh├Âren, k├Ânnte das der steigenden Flut an Falschinfos online klar entgegenwirken.

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. M├Ąrz 2019 um 12:24 Uhr
 
ESET enttarnt Angriff auf Videospiel Infestation PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 20. M├Ąrz 2019 um 12:16 Uhr


ESET enttarnt Angriff auf Gaming-Industrie

Forscher decken Kompromittierung von Installationsdatei bei Videospielen auf

Jena (pts/11.03.2019/16:45) Mit einem weltweiten Umsatz von rund 140 Milliarden US-Dollar im Videospielemarkt rechnen Experten allein f├╝r das vergangene Jahr. Die Branche boomt, das sehen auch Cyberkriminelle und attackieren seit Jahren mit immer neuen Methoden die Gaming-Industrie. ESET-Forscher haben Angriffe auf Spiele-Entwickler aufgedeckt. Im aktuellen Fall haben Kriminelle eine Backdoor in die Installationsdatei des bekannten Videospiels "Infestation" implementiert. Diese Angriffe sind f├╝r Verbraucher nur schwer zu erkennen.

"Anwender f├╝hren in solchen F├Ąllen nat├╝rlich die Installationsdatei aus, denn sie haben diese in gutem Glauben direkt vom Entwickler heruntergeladen", sagt ESET-Security-Spezialist Thomas Uhlemann. "Hier bereits Schadcode zu implementieren, macht die Methode f├╝r die Angreifer besonders lukrativ und gef├Ąhrlich f├╝r Anwender."

Alle Versuche den Spieleentwickler zu kontaktieren und so ├╝ber die Manipulation zu informieren, sind bisher erfolglos geblieben. ESET-Sicherheitsl├Âsungen erkennen die Bedrohungen als Win32/HackedApp.Winnti.A, Win32/HackedApp.Winnti.B und die Payload als Win32/Winnti.AG, und die Second Stage als Win64/Winnti.BN.

Weitere Informationen zum aktuellen Angriff, die dahinterliegende Methodik und technische Details haben die ESET-Security-Experten auf WeLiveSecurity ver├Âffentlicht: https://www.welivesecurity.com/deutsch/2019/03/11/asiens-gaming-industrie-im-visier

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 21. M├Ąrz 2019 um 01:25 Uhr
 
"Tinder" zerst├Ârt Liebe auf den ersten Blick PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 20. M├Ąrz 2019 um 12:12 Uhr

"Tinder" zerst├Ârt Liebe auf den ersten Blick

Oberfl├Ąchliche Dating-Anwendungen verhindern richtiges Kennenlernen durch Spielcharakter

"Tinder": Aussehen steht im Vordergrund (Foto: pixabay.com, Tumisu)

"Tinder": Aussehen steht im Vordergrund (Foto: pixabay.com, Tumisu)

London/Wien (pte/12.03.2019/06:00) Dating-Apps wie "Tinder" und Co gef├Ąhrden aufgrund ihres Spielcharakters die Chance f├╝r das wahre Liebesgl├╝ck. Zu diesem Schluss kommt der Londoner Psychiater Richard Graham, Clinical Director von Good Thinking http://good-thinking.uk . Eine britische Umfrage von JigTalk http://jigtalk.com hat zudem gezeigt, dass jeder dritte App-User rund sieben Stunden pro Woche f├╝r die Suche nach der Liebe des Lebens aufwendet. Bei 14 Prozent sind es sogar mehr als 14 Stunden.

Tinder oberfl├Ąchlich

"Ich gebe dem Psychiater insofern Recht, als man nicht davon ausgehen kann, auf Tinder den Partner f├╝rs Leben zu finden. Daf├╝r ist die App auch nicht gedacht. Dating-Apps dienen eher dem kurzen und oberfl├Ąchlichen Kennenlernen oder der 'schnellen Nummer' und weniger als Partnerb├Ârse. Hier sind aber die entsprechenden Plattformen (Parship und so weiter) durchaus bereits ein wichtiger Faktor f├╝r die Partnersuche im 21. Jahrhundert", erl├Ąutert Psychologe Dominik Rosenauer http://dominikrosenauer.com gegen├╝ber pressetext.

Auf Plattformen wie Parship k├Ânne es auch zu dem kommen, was Tinder und Co nicht anbieten (k├Ânnen), n├Ąmlich einem vertieften Kennenlernen vor dem ersten Treffen. "Insofern bieten richtige Partnersuchb├Ârsen einen Vorteil gegen├╝ber dem Besuch einer Diskothek oder Bar, weil es hier eben gerade nicht um ein oberfl├Ąchliches und ausschlie├člich auf ├äu├čerlichkeiten beruhendes Ansprechen geht", f├╝hrt Rosenauer aus.

Besonderheit wird Spiel

"Zur Liebe auf den ersten Blick kann es im wahren Leben nat├╝rlich kommen. Wird aus dieser magischen Angelegenheit ein Spiel, so endet dies wom├Âglich in einer Erniedrigung f├╝r alle", schildert Graham. Deshalb sei es wichtig, sich auf ein tieferes Kennenlernen zu konzentrieren, bei dem die Pers├Ânlichkeit sowie Gespr├Ąche und nicht nur das ├äu├čere im Vordergrund stehen. "Oder w├╝rden Sie jene Person w├Ąhlen, die am besten Selfies machen kann", stellt der Psychiater in den Raum.

Tinder gibt seinen Usern lediglich ein Paar Sekunden, um ├╝ber einen potenziellen "Match" zu entscheiden. Dann kommt bereits das n├Ąchste Gesicht. Einen Kontext oder Hinweise, die auf die Pers├Ânlichkeit schlie├čen lassen, bietet die App nicht. Dennoch erfreut sich Tinder einer gro├čen Beliebtheit. So nutzen laut JigTalk-Erhebung 40 Prozent der M├Ąnner drei oder mehr Anwendungen dieser Art gleichzeitig. 34 Prozent der M├Ąnner "swipen" mehr als eine Stunde t├Ąglich. Bei den Frauen sind es lediglich 27 Prozent. Obwohl 76 Prozent im Monat ├╝ber 30 Matches haben, hatten nur 22 Prozent mehr als zehn Konversationen.

(Ende)
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EU-Wahlumfrage 2019: B├╝rger immer unzufriedener PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 20. M├Ąrz 2019 um 12:09 Uhr

EU-Wahlumfrage 2019: B├╝rger immer unzufriedener

L├Âsungen f├╝r ├Âkonomische Zukunfts├Ąngste und Zuwanderung gefordert

EU auf dem Pr├╝fstand: B├╝rger fordern Reformen (Foto: pixabay.com, Mediamodifier)

EU auf dem Pr├╝fstand: B├╝rger fordern Reformen (Foto: pixabay.com, Mediamodifier)

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Triest/Madrid/Erfurt/Warschau/Paris (pte/07.03.2019/12:30) Die Stimmung der EU-B├╝rger vor den anstehenden Europawahlen vom 23. bis 26. Mai 2019 war schon mal besser. Insbesondere gefordert werden Antworten zur k├╝nftigen Ausrichtung der Union, zur wirtschaftlichen und sozialen Zukunft sowie zur L├Âsung von Zuwanderungsfragen. Das zeigt eine Sammelumfrage der Meinungsforschungsinstitute SWG, SigmaDos, INSA-CONSULERE, IBRiS und Ifop, deren Ergebnisse pressetext vorab exklusiv vorliegen. Repr├Ąsentativ befragt wurden wahlberechtigte EU-B├╝rger aus Italien (1.580), Spanien (1.500), Deutschland (4.000), ├ľsterreich (1.000), Polen (1.100) und Frankreich (1.000).

Vielen Wahlberechtigten gemein ist eine negative Sicht auf EU-Parlamentarier wie nationale Politiker. Fast ein Drittel der Franzosen ist erz├╝rnt, fast die H├Ąlfte der Spanier entt├Ąuscht. 31 Prozent der Polen sind beim Gedanken an die momentane Lage sogar "mit Abscheu" erf├╝llt. F├╝r die EU-B├╝rger sind es besonders wirtschaftliche ├ängste, die diese schlechte Stimmung hervorrufen. Fast ein Viertel der Befragten in Italien und Frankreich f├╝hrt zu hohe Armut als Problem an. In Polen und Frankreich werden zu niedrige L├Âhne und zu hohe Steuern beklagt. F├╝r die H├Ąlfte der Italiener (48%) und Spanier (54%) ist der Mangel an ├Âkonomischem Wachstum problematisch.

Freiheitliche legen zu, Gr├╝ne verlieren

Exemplarisch f├╝r die politische Einstellung vor den Europawahlen liegt pressetext Exklusiv-Datenmaterial f├╝r ├ľsterreich vor. Hier wurden 1.000 B├╝rger zwischen dem 27. Februar und 1. M├Ąrz online befragt, mit einer maximalen statistischen Fehlertoleranz von 3,1 Prozentpunkten. Die Werte wurden dabei mit den Ergebnissen der Europawahl 2014 verglichen.

Die konservative ├ľVP baut demnach mit 29 Prozent ihre F├╝hrung aus, 2014 lag sie bei 27 Prozent. Dahinter liegt die sozialdemokratische SP├ľ mit 25 Prozent, was sogar einen kleinen Zuwachs bedeutet (2014: 24,1%). Stark zulegen kann hingegen die rechtspopulistische FP├ľ mit 24 Prozent (2014: 19,7 Prozent), w├Ąhrend die Gr├╝nen mit neun Prozent stark an Sympathisanten einb├╝├čen (2014: 14,5 Prozent). Die liberalen NEOS liegen mit acht Prozent unver├Ąndert auf dem f├╝nften Platz (2014: 8,1%).

Rechte und Liberale gewinnen europaweit

In Summe spiegeln diese Ergebnisse auch die Prognosen f├╝r die Sitzverteilung im Europ├Ąischen Parlament nach der Wahl wider. Die Europ├Ąische Volkspartei (EVP) wird mit 174 Sitzen auf dem ersten Platz bleiben, wobei sie laut Prognose aber 43 Sitze einb├╝├čt, dahinter verbleibt die Sozialdemokratische Partei Europas (SPE) mit 141 Mandaten und einem Verlust von 45 Abgeordnetensitzen. Zulegen wird die Allianz der Liberalen und Demokraten f├╝r Europa (ALDE) sowie die rechtsgerichtete Bewegung f├╝r ein Europa der Nationen und der Freiheit (MENL). ALDE wird mit 101 Sitzen auf den dritten Platz kommen und 33 Sitze dazugewinnen. MENL wird ab Mai voraussichtlich 67 Abgeordnete stellen, 30 mehr als bisher.

Reformen statt Revolution

Auch die sp├Ątestens seit dem Jahr 2015 dominierende Debatte um die Zuwanderung bewegt die wahlberechtigten EU-B├╝rger. Vor allem in Frankreich (23%), Deutschland (30%) und ├ľsterreich (39%) wird das Thema als Problem gesehen. In diesen drei L├Ąndern sowie in Polen (63%) herrscht die Meinung vor, die EU m├╝sse ihre Au├čengrenzen st├Ąrken. Italiener (50%) und Spanier (55%) tendieren eher zur Verteilung von Migranten ├╝ber alle Staaten und deren dortige Integration.

Wenn es um die EU-Institutionen und deren oft b├╝rokratische Au├čenwahrnehmung geht, fordern viele mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen - wie auch eine st├Ąrkere Ber├╝cksichtigung nationaler Interessen. W├Ąhrend mehr als ein Drittel der Franzosen (39%) nach einer echten "Revolution" ruft, fordern die meisten anderen EU-B├╝rger vermehrte Reformen im eigenen Land ein (Deutschland 57%, ├ľsterreich 62%, Italien 60%, Spanien 79%, Polen 81% und Frankreich 50%).

Nationale Interessen st├Ąrker ber├╝cksichtigen

Die gew├╝nschte Fahrtrichtung der EU ist f├╝r viele EU-B├╝rger klar: Sie wollen, dass die nationalen Bed├╝rfnisse der EU-Mitgliedstaaten st├Ąrker ber├╝cksichtigt werden als bisher. Selbstst├Ąndige Regierungen seien auch weiterhin n├Âtig, jedoch auch eine Beibehaltung der W├Ąhrungsunion und der gemeinsamen Wirtschafts- und Steuerpolitik. Nur die Polen gehen hier einen Sonderweg. 41 Prozent wollen dort mehr Autonomie und getrennte nationale W├Ąhrungen neben dem Erhalt von freiem Personen- und Warenverkehr. Bezogen auf alle befragten EU-B├╝rger ruft nur eine kleine Minderheit nach einem Ende der EU (Deutschland 11% , ├ľsterreich 13%, Italien 8%, Spanien und Polen jeweils 7% und Frankreich 17%).

├ťber die Studie

Im Vorfeld der Europawahlen im Mai realisiert das Erfurter Meinungsforschungsinstitut INSA-CONSULERE http://insa-consulere.de zusammen mit vier weiteren europ├Ąischen Instituten in den Monaten M├Ąrz, April und Mai mit einander abgestimmte Wahlbefragungen in den sechs europ├Ąischen L├Ąndern Deutschland, ├ľsterreich, Polen, Italien, Frankreich und Spanien. Die Befragung in ├ľsterreich wird im Auftrag der Nachrichtenagentur pressetext durchgef├╝hrt. pressetext erh├Ąlt als Medienpartner des Meinungsforschungsinstituts INSA das Datenmaterial exklusiv f├╝r die Verbreitung in ├ľsterreich und in der Schweiz.

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