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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. November 2009 um 05:51 Uhr
 
Kleine Firmen haben gl├╝cklichste Mitarbeiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 09. November 2018 um 09:27 Uhr


Kleine Firmen haben gl├╝cklichste Mitarbeiter

Neun von zehn Angestellten in den USA freuen sich ├╝ber mehr Mitspracherecht und Beachtung

Abklatschen: Kleinunternehmen bringen Spa├č (Foto: rawpixel, unsplash.com)

Abklatschen: Kleinunternehmen bringen Spa├č (Foto: rawpixel, unsplash.com)

Columbus (pte/09.11.2018/06:10) 87 Prozent der Angestellten in kleinen und mittleren Firmen macht die Arbeit dort mehr Spa├č als in Gro├čunternehmen. F├╝r die meisten ist das famili├Ąre Gef├╝hl von h├Âchster Priorit├Ąt am Arbeitsplatz. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle US-Studie des Versicherungsunternehmens Aflac http://aflac.com .

Hohe Zufriedenheit

F├╝r die Erhebung wurden 1.000 Angestellte ab dem 18. Lebensjahr in US-Kleinunternehmen befragt. Diese definieren sich in der Studie als Gesch├Ąftsbetriebe mit drei bis 49 Mitarbeitern. 87 Prozent der Befragten stimmten insgesamt eher oder sogar stark zu, dass die Arbeit in einem kleinen Unternehmen mehr Spa├č mache als in einem gro├čen.

Etwa die H├Ąlfte der Angestellten gibt sogar an, in einem kleinen Unternehmen w├Ąhrend der Berufslaufbahn am gl├╝cklichsten zu sein. "Dar├╝ber hinaus haben fast neun von zehn Angestellten in kleinen Unternehmen das Gef├╝hl, dass sie die M├Âglichkeit haben, ihre Ideen und Meinungen zu ├Ąu├čern und dass sie angeh├Ârt werden", so die Studienautoren. Ein Grund f├╝r die Zufriedenheit ist, dass die Angestellten ihre Arbeit als weniger stressig erachten als in einem gro├čen Unternehmen.

Gef├╝hl von Familie

Vier von f├╝nf Befragten glauben zudem, dass sie und ihre Kollegen gleich bezahlt werden. Rund 91 Prozent sind der Meinung, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter f├╝r die Unternehmensf├╝hrung ein wichtiger Aspekt ist. Rund 55 Prozent sch├Ątzten sogar, dass ihre Vorgesetzten diesen Punkt als "sehr wichtig" ansehen. "Wenn es um das Beste an der Arbeit in einem kleinen Unternehmen geht, hat das Gef├╝hl, sich als Familie zu f├╝hlen, die h├Âchste Bewertung unter allen befragten Mitarbeitern", schreiben die Studienautoren.

"Obwohl die Zukunft der Gesundheitsreform und die j├╝ngsten gesetzlichen Bestimmungen dazu f├╝hren k├Ânnten, dass Angestellte in Kleinunternehmen unruhig werden, zeigen die Ergebnisse, dass die Angestellten von Kleinunternehmen sehr positiv eingestellt sind", res├╝mieren die Studienautoren.

Zum Report "Small Business Happiness Survey": http://bit.ly/2SUtEYd

(Ende)
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GMX over-scriptet (mit Scripten ├╝berladen) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 26. Oktober 2018 um 10:20 Uhr

Der Email-Service von GMX ist extrem zunehmenden mit Javascripten diverser anderer Webserviceanbieter ├╝berladen

die zum gr├Â├čten Teil f├╝r die eigentliche eMail Funktionen v├Âllig unn├Âtig sind.

Wie von Amazon-adsystem.com ebayrtm.com doubleklick.net von google und googletagservices.com uva. aktuell ca. 15-20.

Da oftmals einzelne der Script-Anbieter teils ausgelastet sind, bremsen sie dann das ganze andere System erheblich mit aus.

Auch das deaktiviert mit einen Scriptblocker bringt wenig Nutzen da dann meist gar nichts mehr geht, aber auch bei der Freigabe aller Scripte h├Ąngt das System wegen ├ťberlastung einzelner Anbieter.

Damit wird die Weboberfl├Ąche zum betrachten der eMails immer langsamer und ist zu vielen Zeiten gar nicht mehr in der Lage Inhalte von eMails anzuzeigen, zu verschieben oder weiterzuleiten wenn gew├╝nscht.

Die automatische Weiterleitungsfunktion funktioniert schon seit l├Ąngerem nicht mehr.

Auch gibt es diverse Probleme beim direkten herunterladen der eMails.


Fazit: Suchen sie sich lieber einen anderen eMail Dienst der seine Kunden nicht mit ├╝berlasteten Scriptwebseiten drangsaliert

aber einen vergleichbar gutem Spamschutz hat, der bei der stetigen Zunahme von eMail-Viren durchaus sinnvoll ist.


Verwendete Java-Scripte sollten immer eine sinnvolle Funktion f├╝r den Besucher der Webseite haben und nur in Einzelf├Ąllen bsw. zur Datenerfassung und Datenauswertung dienen. Da sie zum gro├čen Teil die Webseiten erheblich verlangsamen und damit auch die Zeit des Besucher stehlen. Zudem sind Javascripte technisch zu erheblichen Eingriffen in ihr Betriebsystem in der Lage und damit ein erheblicher Unsicherheitsfaktor und k├Ânnen auch wenn von professionellen Firmen erstellt durchaus erhebliche Sicherheitsrisiken aufweisen.

Webseiten die mehr als 3-5 Scripte verwenden sind im allgemeinen nur mit gro├čer Vorsicht und einem Scriptblocker zu verwenden.

bsw.

https://www.pcwelt.de

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. Oktober 2018 um 10:40 Uhr
 
Jobklau am Bau: Roboter stellt W├Ąnde auf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 26. Oktober 2018 um 10:15 Uhr


Jobklau am Bau: Roboter stellt W├Ąnde auf

Japanische Universalarbeitskraft "HRP-5P" geht jedoch noch eher langsam zu Werke

Trockenbauer "HRP-5P": Gipskarton wird jetzt Roboter-Sache (Foto: aist.go.jp)

Trockenbauer "HRP-5P": Gipskarton wird jetzt Roboter-Sache (Foto: aist.go.jp)

Tokio (pte/02.10.2018/10:30) Forscher am National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) http://www.aist.go.jp haben mit "HRP-5P" einen humanoiden Roboter entwickelt, der autonom Bauarbeiten verrichtet. So kann er eine Trockenbauwand selbst├Ąndig installieren. Dem AIST zufolge soll der Roboter die in einem ├╝beralternden Japan zunehmend mangelnden menschlichen Arbeitskr├Ąfte ersetzen. Derzeit geht er aber noch eher beh├Ąbig zu Werk.

Versierter Robo-Bauarbeiter

Mit 182 Zentimetern Gr├Â├če und 101 Kilogramm Gewicht ist der HRP-5P ein durchaus stattlicher Baurbeiter. Der Roboter nutzt unter anderem Umgebungs- und Objekterkennung und eine vorsichtige Bewegungsplanung, um Aufgaben autonom zu verrichten. So ist er in der Lage, Gipskartonplatten f├╝r eine Trockenbauwand aufzustellen und dann zu verschrauben. Wie ein Demo-Video zeigt, arbeitet der aktuelle Prototyp dabei sehr methodisch und doch eher langsam, erinnert also eher an einen Job-Neuling.

Tats├Ąchlich ist das Ziel laut AIST, mit dem HRP-5P menschliche Arbeitskr├Ąfte zu ersetzen - allerdings deswegen, weil diese fehlen. Denn die japanische Bev├Âlkerung ├╝beraltert deutlich und das Land scheut Zuwanderung. Zudem betont die Forschungseinrichtung, dass Roboter insbesondere in gef├Ąhrlichen Umgebungen zum Einsatz kommen k├Ânnen, um das Risiko f├╝r Menschen zu minimieren. Der HRP-5P soll als Entwicklungsplattform dienen, um in Zusammenarbeit mit Industriepartnern humanoide Roboter f├╝r praktische Anwendungen zu entwickeln. Potenzial ortet das AIST dabei auch im Flugzeug- und Schiffbau.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=ARpd5J5gDMk

(Ende)
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Luftverschmutzung daheim oft sehr sch├Ądlich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 26. Oktober 2018 um 10:09 Uhr


Luftverschmutzung daheim oft sehr sch├Ądlich

US-Forscher haben Schadstoffbelastung in den eigenen vier W├Ąnden aufwendig ├╝berwachen lassen

Forscher Jason Wiese und sein "MAAV"-System (Foto: Dan Hixson, utah.edu)

Forscher Jason Wiese und sein "MAAV"-System (Foto: Dan Hixson, utah.edu)

Salt Lake City (pte/04.10.2018/12:30) Die in der Wohnungsluft enthaltenen Mikroschadstoffe sind schlecht f├╝r die Gesundheit. Bisher wurden sie laut einer Studie der University of Utah http://utah.edu aber viel zu wenig als Gefahr wahrgenommen. Tragbare Monitore machen den Dreck in der Luft jetzt erstmals sichtbar. Erste Tests haben ergeben, dass sich dadurch das Verhalten der Menschen drastisch ├Ąndert. Die Ergebnisse werden am 9. Oktober im Rahmen der ACM International Joint Conference on Pervasive and Ubiquitous Computing http://ubicomp.org/ubicomp2018 pr├Ąsentiert.

Laut Forschungsleiter Jason Wiese wollten die Wissenschaftler den Menschen dabei helfen, mehr ├╝ber die unsichtbaren Einfl├╝sse auf die Luftqualit├Ąt in ihrem Umfeld zu verstehen. W├Ąhrend des Tages kann die Luftverschmutzung in einem Innenraum st├Ąrker sein als drau├čen. Verantwortlich daf├╝r sind Aktivit├Ąten wie Staubsaugen, Kochen, Abstauben oder die Nutzung des W├Ąschetrockners. Die Folge k├Ânnen Gesundheitsprobleme sein. Betroffen sind vor allem junge und ├Ąltere Menschen mit Asthma.

Tragbare WLAN-Monitore

Das Team hat eine Reihe tragbarer Monitoren zur ├ťberwachung der Luftqualit├Ąt konstruiert. Sie wurden mit WLAN ausgestattet und mit einen Server an der Universit├Ąt verbunden. Drei Sensoren wurden in sechs Haushalten in Salt Lake City und anderen Regionen des Bundesstaats Utah angebracht. Insgesamt blieben sie zwischen 2017 und 2018 elf Monate vor Ort. Zwei wurden in verschiedenen sehr belasteten Bereichen des Hauses wie der K├╝che oder einem Schlafzimmer angebracht und einer vor dem Haus oder in der N├Ąhe des Eingangs.

Jede Minute ermittelte jeder Sensor automatisch, wie viel Feinstaub in der Luft enthalten war und schickte diese Daten an den Server. Die Bewohner selbst konnten sie sich auf einem Amazon-Tablet f├╝r jeden Raum aufgeschl├╝sselt ansehen. Daten f├╝r bis zu 30 Tagen wurden den Teilnehmern zur Verf├╝gung gestellt. Um Belastungsspitzen erkennbar zu machen, wurden die Hausbesitzer mit einem sprachgesteuerten Google-Home-Lautsprecher ausgestattet. Sie konnten den Server so dar├╝ber informieren, dass ein bestimmter Zeitraum, wie zum Beispiel beim Kochen, von Interesse f├╝r die Forscher sein k├Ânnte. Zus├Ątzlich erhielten die Teilnehmer eine SMS mit einer Warnung vor einer sich drastisch verschlechternden Luftqualit├Ąt.

Werte ├Ąndern das Verhalten

W├Ąhrend der Laufzeit der Studie zeigten sich f├╝r die Experten beim Einsatz des Systems mit der Bezeichnung "MAAV" einige sehr interessante Trends. Eine Hausbesitzerin erkannte zum Beispiel, dass die Luftverschmutzung drastisch zunahm, wenn sie mit Oliven├Âl kochte. In der Folge suchte sie nach Alternativen, die bei der gleichen Temperatur weniger Rauch erzeugten. Eine andere Teilnehmerin erkannte ├╝ber diese Daten, dass das Staubsaugen und Putzen direkt vor einem Besuch einer Person mit Allergien eher schadet. Durch das MAAV-System wurde ihr klar, dass sie es noch viel schlimmer machte, da die Luftbelastung dadurch drastisch zunahm. Auch sie ver├Ąnderte in der Folge ihr Verhalten.

Die Teilnehmer l├╝fteten bei schlechterer Luft mehr und verglichen die Messwerte der R├Ąume. Dadurch konnten sie jene R├Ąume bewusst meiden, in denen die Schadstoffbelastung h├Âher war. Laut Wiese macht erst ein derartiges System erkennbar, wie schlecht die Luftqualit├Ąt in den eigenen vier W├Ąnden eigentlich ist. Die Forscher fanden auch heraus, dass die Ursachen f├╝r eine erh├Âhte Belastung in jedem Haushalt unterschiedlich waren.

Das Staubsaugen zum Beispiel f├╝hrte zu ganz verschiedenen Messwerten. Zus├Ątzlich zeigte sich, dass das Sichtbarmachen der Luftqualit├Ąt auch dazu f├╝hrte, dass sich die Studienteilnehmer permanent ├╝ber die aktuellen Messwerte informierten. Wiese hofft nun, dass auch die Industrie auf diesen Zug aufspringt und entsprechende Produkte auf den Markt bringt. Die Forschungsergebnisse wurden in den "Proceedings of the ACM on Interactive, Mobile, Wearable and Ubiquitous Technologies" ver├Âffentlicht.

(Ende)
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Energiewende: Nutzen ├╝bersteigt Kosten klar PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 26. Oktober 2018 um 10:06 Uhr


Energiewende: Nutzen ├╝bersteigt Kosten klar

"Kohleausstieg ist klimapolitisch n├Âtig, energiewirtschaftlich sinnvoll sowie technisch machbar"

Erneuerbare versus Fossile: Umstieg gefordert (Foto: Uwe Schlick, pixelio.de)

Erneuerbare versus Fossile: Umstieg gefordert (Foto: Uwe Schlick, pixelio.de)

Berlin/Wuppertal (pte/05.10.2018/13:22) "Der Kohleausstieg ist klimapolitisch notwendig, energiewirtschaftlich sinnvoll sowie technisch und wirtschaftlich machbar. Die sukzessive Stilllegung der Kraftwerke nach festgelegter Reihenfolge erm├Âglicht h├Âchstes Ma├č an Steuerbarkeit und schafft den notwendigen Vorlauf f├╝r regionale Strukturentwicklung." Zu dem Schluss kommt eine gemeinsame Studie des Deutschen Instituts f├╝r Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), dem Ecologic Institut und dem Wuppertal Institut http://wupperinst.org . Auch w├╝rde der Nutzen die Transformationskosten bei weitem ├╝bersteigen.

Kompletter Kohleausstieg gefordert

Kohlekraftwerke sind f├╝r knapp 40 Prozent des erzeugten Stromes und circa 80 Prozent der CO2-Emissionen des deutschen Stromsektors verantwortlich. "Um die Ziele aus dem Klimaschutzplan der Bundesregierung aus 2016 einzuhalten, muss und kann eine deutliche Reduzierung der Kohleverstromung einen entscheidenden Beitrag leisten und es ist mittelfristig ein vollst├Ąndiger Kohleausstieg erforderlich", sagt Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am DIW Berlin http://diw.de .

Der Klimaschutzplan sieht f├╝r die Energiewirtschaft bis zum Jahr 2030 eine Minderung der CO2-Emissionen von 60 bis 62 Prozent gegen├╝ber 1990 vor. Dass diese Ziele tats├Ąchlich erreichbar sind, hatten Fraunhofer-Forscher zuletzt in der neuen, von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie "2030 kohlefrei" berichtet (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20180928027 ). "Ein anderer zentraler Befund ist, dass der Nutzen eines Kohleausstiegs bei weitem die Kosten ├╝bersteigt auch, weil der Kohleausstieg neue wirtschaftliche Chancen er├Âffnet", so Kemfert.

Technologien heute bereits vorhanden

Durch einen Kohleausstieg in Deutschland w├╝rden notwendige Investitionen in den Bereichen Nachfragemanagement, Speicher, Power-to-X-Anwendungen und Effizienztechnologien angereizt werden, unterstreichen die Wissenschaftler in ihrem Bericht. Weiterhin k├Ânne eine Reduzierung der Kohleverstromung an einigen Stellen zu einer deutlichen Entlastung der Netzsituation f├╝hren, hei├čt es weiter. Aktuell sind noch rund 18.500 Personen direkt in den Braunkohlekraftwerken und -tagebauen besch├Ąftigt; weitere 4.000 bis 8.000 Menschen arbeiten in den Steinkohlekraftwerken.

Die Studien- und Forschungslage zeigt, dass die f├╝r einen Ausstieg aus der Kohleverstromung notwendigen Technologien heute vorhanden sind beziehungsweise deren Entwicklung so weit fortgeschritten ist, dass sie rechtzeitig zum Einsatz kommen k├Ânnen. Die Kosten f├╝r Wind- und Solarstrom liegen heute in etwa gleich auf oder sogar unter denen aus neuen fossilen Kraftwerken. Auch die Verf├╝gbarkeit von Energiespeichern stellt keinen Engpass f├╝r den Kohleausstieg dar.

(Ende)
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