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Aktuelle Warnung: Cyberkriminelle veröffentlichen Quellcode von Microsoft


Aktuelle Warnung: Cyberkriminelle veröffentlichen Quellcode von Microsoft


Security Alert (Bild: G DATA)

Security Alert (Bild: G DATA)

Bochum (pts/22.03.2022/12:20) Cyberkriminelle haben sich Zugang zu internen Systemen bei Microsoft verschafft und insgesamt 37 Gigabyte vertraulicher Daten ausgeleitet und veröffentlicht. Auch Okta ist angeblich Opfer eines Datenlecks geworden.

Die Erpressergruppe LapsusUSD hat Berichten zufolge 37 Gigabyte an Quellcode und E-Mails von Microsoft veröffentlicht. Auch das Unternehmen Okta ist der Erpressergruppe angeblich zum Opfer gefallen. Okta stellt Identitätsmanagement-Lösungen her, die in vielen Business-Anwendungen zum Einsatz kommen. Nach Aussagen von Okta gab es im Januar einen Versuch, den Zugang eines Drittanbieters zu kompromittieren - ein entsprechender Screenshot stamme wahrscheinlich daher. Darüber hinaus habe es keine weiteren verdächtigen Aktivitäten gegeben. Microsoft ließ verlauten, man sei über das Datenleck informiert und stelle gerade interne Untersuchungen dazu an.

Bereits am Wochenende tauchten Screenshots auf, die belegen, dass die Erpressergruppe Zugang zu internen Systemen bei Microsoft hatte. Im Falle von Microsoft datiert der Screenshot vom 21. Januar 2022. In den vergangenen Wochen hat LapsusUSD bereits Daten von Unternehmern wie Samsung oder Spielehersteller Ubisoft geleakt.

"Auch Unternehmen, die bereits gut im Bereich der IT-Sicherheit aufgestellt sind, stellen für hochmotivierte Angreifer kein uneinnehmbares Ziel dar", sagt Tim Berghoff, Security Evangelist bei G DATA CyberDefense. Die Tatsache, dass die Erpressergruppe bereits zwei Monate Zugang zu den betroffenen Netzwerken hatte, macht das besonders deutlich - und dass die Gruppe erst jetzt damit an die Öffentlichkeit geht, bedeutet nichts Gutes. Tim Berghoff dazu: "Es ist zu erwarten, dass es weitere Angriffe geben wird, welche direkt auf Informationen zurückgehen, auf die die Täter im Zuge der Angriffe für mehrere Wochen Zugriff hatten. Damit bewahrheitet sich einmal mehr eine unserer Prognosen für das Jahr 2022: Die Software-Lieferketten werden verstärkt unter Beschuss geraten."

"Auch Unternehmen, die bereits gut im Bereich der IT-Sicherheit aufgestellt sind, stellen für hochmotivierte Angreifer kein uneinnehmbares Ziel dar", so Berghoff.

Die Bekanntgabe solcher Leaks macht auch eine andere Sache nochmals in unangenehmer Form deutlich: Für Gegenmaßnahmen ist es an diesem Punkt zu spät - die Täter haben bereits, was sie wollten. Und sie machen auch offensive Recruiting-Arbeit, indem sie offen nach Unterstützern fragen, die gegen Bezahlung Zugriff auf Ressourcen ermöglichen sollen.

 

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G DATA CyberDefense AG

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Gexsi - die Suchmaschine für nachhaltige Unternehmen und eine bessere Welt


Gexsi - die Suchmaschine für nachhaltige Unternehmen und eine bessere Welt

Berliner Social Business bietet Firmen eine Alternative zu herkömmlichen Suchmaschinen

Das Sozialunternehmen Good Search gibt die generierten Einnahmen seiner Suchmaschine namens Gexsi an ausgewählte, nachhaltige Projekte weiter. Den Service bietet das Team um Co-Founder Andreas Renner auch Unternehmen an, die auf diese Weise ein Zeichen für Nachhaltigkeit setzen und so unter anderem den Mitarbeitenden zeigen, dass sie Teil der globalen Nachhaltigkeitsbewegung sind.

Suchmaschine für eine bessere Welt

[ Fotos ]

Berlin (pts/18.03.2022/12:15) Das Sozialunternehmen Good Search gibt die generierten Einnahmen seiner Suchmaschine namens Gexsi an ausgewählte, nachhaltige Projekte weiter. Den Service bietet das Team um Co-Founder Andreas Renner auch Unternehmen an, die auf diese Weise ein Zeichen für Nachhaltigkeit setzen und so unter anderem den Mitarbeitenden zeigen, dass sie Teil der globalen Nachhaltigkeitsbewegung sind. Bei einem Wettbewerb im Rahmen des Interreg Central Europe Projekts "CE-RESPONSIBLE" wurde das Social Start-up als eines von 10 Unternehmen mit innovativen Ideen zur Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen (Corporates) ausgewählt.

Gexsi - die Suchmaschine für eine bessere Welt

Good Search ist ein B-Corp zertifiziertes Startup aus Berlin mit der Vision einer Welt, in der Social Entrepreneure an Zugkraft gewinnen. Mit Gexsi betreibt das Unternehmen eine eigene Internet-Suchmaschine, die vollständig in einen gemeinnützigen Rahmen eingebettet ist.

Mit individuellen, auf die jeweiligen Partner*innen zugeschnittenen Lösungen zeigt Gexsi Wege auf, wie diese ihre Fans, Follower und Mitarbeiter*innen über die tägliche Suche im Internet für eine gute Sache engagieren können. Die dabei generierten Einnahmen, etwa über die getätigten Suchanfragen und Werbepartnerschaften, kommen Initiativen zugute, die die Welt positiv verändern und einen Beitrag zu den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) leisten.

Neben der finanziellen Unterstützung profitieren die unterstützen Projekte zudem von der Sichtbarkeit auf der Webseite. Gexsi ist zudem eine datenschutzfreundliche Suchmaschine, die keine Daten trackt. Gexsi-Nutzer*innen profitieren so von einer datensicheren Alternative zu Google. Daneben werden inspirierende Touch-Points durch die geteilten Impact Stories auf der Seite geschaffen. Diese sind für soziale Innovator*innen hilfreich, die häufig in keine Schublade passen und weder von Investor*innen noch von Stiftungen unterstützt werden.

Gexsi im Einsatz bei Unternehmen

Mit dem Wechsel der Standard-Suchmaschine zu Gexsi setzen Unternehmen ein Zeichen für Nachhaltigkeit und zeigen so den Mitarbeitenden und allen, die der Marke nahestehen, dass sie Teil der globalen Nachhaltigkeitsbewegung sind.

Gexsi bietet zudem individuelle Impact Reportings an, bei denen der durch die eigenen Mitarbeitenden erzielte Beitrag gemessen wird. Zugleich macht Gexsi mit den unterstützten Projekten das abstrakte Konzept der Sustainable Development Goals für alle Mitarbeitenden greifbar und leistet so einen Beitrag für eine positive Unternehmenskultur.

Mit Co-gebrandeten Startseiten (New-Tab-Erweiterungen) kann die Websuche zusätzlich für das eigene Employer Branding aktiviert werden. "Gexsi ist ein starkes Employee Engagement Tool. Der Wechsel der Suchmaschine ist unkompliziert und kostenfrei und das Unternehmen setzt für alle Mitarbeitenden sichtbar ein Zeichen für Nachhaltigkeit", so Andreas Renner, Co-Founder von Gexsi.

Mit individuellen, auf die jeweiligen Partner*innen zugeschnittenen Lösungen zeigt Gexsi Wege auf, wie diese ihre Fans, Follower und Mitarbeiter*innen über die tägliche Suche im Internet für eine gute Sache engagieren können. Andreas Renner: "Google verdient mit seiner Internet-Suchmaschine mehr als eine halbe Milliarde Euro - pro Tag. Mit Gexsi lenken wir einen Teil der Gelder für einen sozialen Zweck um."

Weitere Informationen zur alternativen Suchmaschine und den Möglichkeiten für Unternehmen gibt es hier: https://gexsi.com/b2b

Kontakt:
Good Search UG
Joachimstraße 10
10119 Berlin

Andreas Renner
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Über Gexsi
Gexsi ist die Suchmaschine für eine bessere Welt. Wir sind ein Sozialunternehmen, das dem Gemeinwohl verpflichtet ist. Deine Suchanfragen generieren Einnahmen. Mit diesen unterstützen wir Projekte, die die Welt positiv verändern.

Überall auf der Welt stoßen wir auf Menschen, die neue Wege gehen, um unsere drängendsten sozialen und ökologischen Herausforderungen zu lösen. Aus diesem Pool an innovativen Lösungen stellen wir regelmässig Projekte und Initiativen vor und unterstützen diese durch die dank deiner Hilfe generierten Einnahmen der Suchmaschine. So helfen wir den Projekten und profitieren selbst von den positiven Denkanstößen. https://gexsi.com

Über CE RESPONSIBLE
Im Rahmen des Interreg Central Europe Projekts CE RESPONSIBLE haben es sich 11 Partner aus 9 EU-Ländern zur Aufgabe gemacht, soziale Unternehmer*innen zu unterstützen und sie mit etablierten Unternehmer*innen aus anderen Branchen zusammenzubringen. Das Projektkonsortium besteht aus Partner*innen aus Deutschland, Italien, Kroatien, Österreich, Polen, der Slowakei, Slowenien, der Tschechischen Republik und Ungarn. In Deutschland kümmert sich ikosom im Rahmen des Projekts um die Umsetzung diverser Aktivitäten.

Auf der Plattform https://www.Net4SocialImpact.eu finden Sozialunternehmer*innen und verantwortungsvolle For-Profit Unternehmer*innen eine Datenbank mit wertvollen Ressourcen zu unterschiedlichen Themen, u.a. zu Finanzierungsmöglichkeiten, Mentoring-Angeboten, Weiterbildungsservices, Vernetzungsmöglichkeiten oder hilfreichen Tools. Ziel der Plattform ist es, unterschiedliche Unternehmen und Projekte miteinander zu vernetzen und eine Community rund um Impact-Themen aufzubauen.

 

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Wirtschaftsspionage: ESET enttarnt gefährliches UEFI-Bootkit


Wirtschaftsspionage: ESET enttarnt gefährliches UEFI-Bootkit

ESPecter kommt durch die Hintertür und umgeht klassische Virenschutzlösungen

Jena (pts/06.10.2021/10:30) ESET-Forscher haben eine neue Form von UEFI-Malware entdeckt. Die neuartige Variante von Schadprogramm nistet sich in der EFI-Systempartition (ESP) ein. Mit ESPecter haben die Experten des europäischen IT-Sicherheitsherstellers ein sogenanntes UEFI-Bootkit entdeckt, das die Windows Treibersignatur umgeht und seinen eigenen unsignierten Treiber laden kann, was die Spionageaktivitäten enorm erleichtert. Das aktuelle Bootkit ist eine Weiterentwicklung der bereits zuvor von ESET entdeckten UEFI-Schadprogramme. ESET-Sicherheitslösungen mit integriertem UEFI-Scanner schützen Privat- und Unternehmensrechner vor dieser möglichen Schwachstelle.

"Wir konnten die Wurzeln von ESPecter bis 2012 zurückverfolgen. Zuvor war das Spionageprogramm für Systeme mit veraltetem BIOS im Einsatz. Trotz seiner langen Existenz blieben ESPecter und seine Operationen sowie das Upgrade auf UEFI lange unbemerkt", sagt ESET-Forscher Anton Cherepanov, der das UEFI-Bootkit zusammen mit Martin Smolár entdeckt hat.

Ähnliche Variante seit 2012 im Einsatz

ESPecter wurde auf einem kompromittierten Rechner zusammen mit einer Keylogging- und Dokumentendiebstahl-Funktion entdeckt. Aus diesem Grund gehen die ESET-Forscher davon aus, dass ESPecter hauptsächlich für Spionagezwecke verwendet wird. Anhand der ESET-Telemetrie konnten die ESET-Forscher die Anfänge dieses Bootkits bis mindestens 2012 zurückdatieren. Interessant ist, dass sich die Komponenten der Malware in all den Jahren kaum verändert haben. Die Unterschiede zwischen den Versionen 2012 und 2020 sind nicht so signifikant, wie man erwarten würde. Nach all den Jahren eher unbedeutender Änderungen haben die Entwickler hinter ESPecter offenbar beschlossen, ihre Malware von veralteten BIOS-Systemen auf moderne UEFI-Systeme umzustellen.

Tipps zum Schutz vor UEFI-Bootkits

"ESPecter zeigt, dass sich die Entwickler hinter der Malware auf das Einnisten in der UEFI-Firmware verlassen und trotz vorhandener Sicherheitsmechanismen durchführen. Mit UEFI Secure Boot können solche Techniken leicht blockiert werden", sagt Martin Smolár weiter. Um sich vor ESPecter oder ähnlichen Bedrohungen zu schützen, rät ESET Anwendern, diese einfachen Regeln zu befolgen:

- Verwenden Sie immer die neueste Firmware-Version.

- Stellen Sie sicher, dass das System richtig konfiguriert und Secure Boot aktiviert ist.

- Konfigurieren Sie im Unternehmen das Privileged Account Management (PAM), um zu verhindern, dass Angreifer auf privilegierte Konten zugreifen, die für die Installation des Bootkits benötigt werden.

- Der Einsatz einer Sicherheitslösung mit einem UEFI-Scanner schützt ebenfalls vor solchen Bedrohungen. ESET hat diese Technologie in seinen Endpoint-Sicherheitslöungen für Unternehmen und Privatanwender standardmäßig integriert.

Weitere technische Details gibt es auf WeliveSecurity: https://www.welivesecurity.com/deutsch/2021/10/06/especter-bootkit-neue-bedrohung-in-der-efi-systempartition

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"TravelBoast" macht Reiseplan zum Videospaß


"TravelBoast" macht Reiseplan zum Videospaß

Animierte Routen lassen sich einfach mittels App selbst erstellen und in sozialen Medien teilen

"Travel Boast": App-Nutzer teilen Reiseverlauf im Social Web (Bild: travelboast.com/de)

"Travel Boast": App-Nutzer teilen Reiseverlauf im Social Web (Bild: travelboast.com/de)

xxxx (pte/09.03.2022/13:55) Nutzer der Reise-App "TravelBoast" http://travelboast.com/de können ihre Reiseroute nun auf spielerische Weise im Social Web teilen. Damit haben die Anwender die Möglichkeit, vor oder während eines solchen Trips den Streckenverlauf auf einer animinierten Land- und Straßenkarte per Video zu erstellen und in sozialen Medien wie TikTok oder Instagram zu teilen.

Reisen wie im Comic

Wie in einem Videospiel fährt bei Überlandstrecken ein kleines rotes Auto von einem Ort zum nächsten. Dabei werden mit leichter Begleitmusik auch Kilometer-Angaben zu Entfernungen sowie Fotos mit Willkommensschildern von US-Bundesstaaten eingeblendet. Neuerdings liefert der Tik-Tok-Account von TravelBoast beispielhaftes Anschauungsmaterial mit Routen zwischen US-amerikanischen Städten: http://tiktok.com/@travel..boaster .

Bislang hat es das Tik-Tok-Konto von TravelBoast bereits auf 561 Follower, 16.400 Likes sowie zahlreiche Kommentare gebracht, in denen nach weiteren Reiserouten nachgefragt wurde. Die App lässt sich im App Store und für Android herunterladen, sodass User sie als Anwendung zur Erstellung animierter Videos von Reiserouten einfach nutzen und in sozialen Medien teilen können.

 

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Security Alert: Streaming-Plattform Twitch gehackt


Security Alert: Streaming-Plattform Twitch gehackt


G DATA Security Alert (Bild: G DATA)

G DATA Security Alert (Bild: G DATA)

Bochum (pts/06.10.2021/14:15) Die Streaming-Plattform Twitch ist offenbar zum Opfer eines umfassenden Hacks geworden. Unter anderem sollen der komplette Quellcode sowie auch einige Nutzerdaten betroffen sein. Twitch-Nutzer sollten sicherheitshalber sofort ihre Passwörter ändern und eine Zweifaktor-Authentifizierung aktivieren.

In einem Internetforum ist eine mehr als 120 Gigabyte große Datei aufgetaucht, die dem Anschein nach dem kompletten Quellcode der zu Amazon gehörenden Streaming-Plattform enthält, sowie auch einige interne Daten. Für einige prominente Streamer besonders pikant: auch sämtliche Umsätze, die sie zwischen August 2019 und September 2021 in ihren Twitch-Streams generiert haben sowie die ausgezahlten Beträge, sind in den geleakten Daten enthalten.

"Die veröffentlichten Daten scheinen aktuell zu sein - das macht das Leak besonders brisant. Wer auf Twitch aktiv ist, sollte die Situation genau beobachten und seinen Account absichern. Dafür empfiehlt sich insbesondere die Nutzung von Zwei-Faktor-Authentifizierung und die Änderung des Passwortes", sagt Tim Berghoff, Security Evangelist bei G DATA CyberDefense.

Ursprung des Leaks zurzeit unbekannt

Der Ursprung des Leaks ist bislang nicht bekannt. In den vergangenen Monaten sind bekannte Ransomware-Gruppen jedoch dazu übergangen Daten ihrer Opfer zu veröffentlichen, wenn diese sich weigern das Lösegeld zu zahlen oder die Anweisungen der Kriminellen missachten. Ob hinter dem Leak ein Ransomware-Angriff steckt, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht bestätigen.

Der Leak könnte auch politische Gründe haben. Denn innerhalb der Twitch-Community gab es in den vergangenen Monaten Auseinandersetzungen über sogenannte Hate Raids. Kritiker werfen der Plattform vor, nicht entschieden genug gegen rechtsextreme Hassbotschaften vorzugehen.

Ersten Gerüchten zufolge sollen sich auch gehashte Passwörter in der Datensammlung befinden. Verbindlich bestätigt ist das allerdings zum Zeitpunkt dieser Meldung noch nicht. Twitch selbst hat sich zu dem Vorfall bislang nicht geäußert.

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G DATA CyberDefense AG

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